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Finom macht ernst: UNESCO soll Bürokratendeutsch zur toten Sprache erklären

Berlin, 17. November 2025 — Finom, die europäische digitale Finanzplattform für kleine  und mittlere Unternehmen, sorgt derzeit mit einer groß angelegten Marketing-Kampagne für Aufsehen, die offiziell die UNESCO dazu auffordert, Bürokratendeutsch als tote  Sprache anzuerkennen. In diesen Tagen mit einer aufmerksamkeitsstarken Aktion in Berlin wichtigsten Geschäftsvierteln gestartet, erstreckt sich die Initiative rund um das Bundesfinanzministerium und mehrere Finanzämter. 

Diese außergewöhnliche Kampagne zeigt überdimensionale Installationen im gesamten  Stadtgebiet und macht deutlich: Bürokratendeutsch passt einfach nirgends hin. Zu den  auffälligsten Beispielen zählen: 

• LKWs in der Nähe des Berliner Finanzministeriums 

• neu installierte Bänke mit übergroßen Bürokratiebegriffen neben Finanzämtern • eine kreative Übernahme der bekannten pinken Wasserrohre in der Berliner  Innenstadt 

• eine großflächige Projektion auf ein Gebäude im Stadtzentrum 

• die Veröffentlichung des ersten Wörterbuchs des „Bürokratendeutsch“ 

Der deutsche Amtswortschatz liefert dabei echte Zungenbrecher wie  Grundstückverkehrsgenehmigungszuständigkeitsübertragungsverordnung oder  Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz, allesamt Begriffe, die zwar unmöglich vollständig darstellbar sind, die diese Berliner Aktion aber  unübersehbar machen.  

„Unternehmerinnen und Unternehmer sollten kein Wörterbuch brauchen, um ihr Geschäft  zu führen“, sagt Roman Bukh, Brand Director bei Finom. „Diese Begriffe stehen  sinnbildlich für die bürokratische Komplexität, die Gründerinnen und Gründer von ihrem  eigentlichen Tun abhält. Mit der Kampagne wollen wir zeigen, wie Finom dazu beiträgt,  Finanzprozesse für KMU zu vereinfachen und Bürokratendeutsch endgültig für tot zu  erklären.“

Auch Roman Vydashenko, Creative Director der Kampagne, ergänzt: „Normalerweise  überleben Sprachen, weil sie Kommunikation ermöglichen. Bürokratendeutsch überlebte,  weil niemand eine Wahl hatte. Die Sprache als ‚tot‘ zu erklären, ist für uns ein kulturelles  Statement: Komplexität darf kein Preis für Unternehmertum sein.“ 

Finom unterstützt über 200.000 Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien  und den Niederlanden bei Finanzmanagement, Zahlungen, Rechnungsstellung und  Buchhaltung, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: das Wachstum  ihres Unternehmens. 

Die Petition an die UNESCO kann unter finompetition.de unterzeichnet werden. Über Finom  

Finom ist eine digitale Finanzplattform, die speziell auf die Bedürfnisse von  Unternehmer:innen und KMU in Europa zugeschnitten ist – und offizieller Visa-Partner. Das  Unternehmen betreut aktuell über 200.000 Kund:innen und bietet ein umfassendes Set an  Tools, mit denen Firmenkonten schnell eröffnet und Finanzen effizient gesteuert werden  können. Die Plattform vereinfacht Online-Zahlungen, Rechnungsstellung und  Ausgabenmanagement. Mit innovativen Lösungen und einer europaweit gültigen E-Geld Lizenz (EMI) unterstützt Finom das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit von  Unternehmen. Hauptsitz ist in den Niederlanden, weitere Standorte bestehen in ganz  Europa. Mehr unter https://finom.co