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Tools für E-Invoicing und Spesenmanagement helfen Unternehmen, die drohende Rezession zu überstehen

Cashflow ist König: FINOMs E-Rechnungen werden bis zu 20 Prozent pünktlicher bezahlt als der nationale Durchschnitt

Hamburg – 14.09.2022 - Unternehmen stehen heute vor schwierigen Zeiten mit Umsatzrückgängen und möglicherweise kurz- bis mittelfristigen Liquiditätsproblemen. Was sollten sie tun, um eine drohende Rezession abzufedern? Wie können sie Prozesse verschlanken, pünktliche Zahlungseingänge sicherstellen und Kosten senken, um finanzielle Engpässe zu vermeiden? Und welche Rolle spielt FINOM, die Finanzdienstleistungsplattform für Freiberufler und Unternehmen, in diesem Szenario? Im Folgenden finden Sie unsere Tipps. 

Besondere Rahmenbedingungen

Bei der Aktualisierung ihrer strategischen Planung für diese turbulenten Zeiten müssen Unternehmen einige komplexe Faktoren berücksichtigen. Denn die zu erwartende Rezession wird zu einem Zeitpunkt eintreten, zu dem die Entscheidungsträger mit erheblichen Störungen konfrontiert werden, die in früheren Rezessionsphasen nicht alle gleichzeitig auftraten: Engpässe in der Lieferkette, geopolitische Spannungen auf wichtigen Märkten, finanzielle Engpässe, ein historischer Arbeitskräftemangel, der ungewisse Verlauf einer globalen Pandemie usw. 

Untersuchungen der Harvard Business Review haben ergeben, dass Unternehmen in Zeiten der Rezession wesentlich höhere Gewinne oder Verluste verzeichnen als in stabilen Zeiten. Einerseits ist dies beunruhigend, andererseits gibt es Anlass zur Hoffnung, dass Unternehmen mit Hilfe einiger wichtiger Maßnahmen die Rezession überstehen oder sogar erfolgreicher aus ihr hervorgehen. 

E-Invoicing

Cashflow ist König, besonders in schwierigen Zeiten. E-Invoicing kann der zunehmend schlechten Zahlungsmoral deutscher Unternehmen entgegenwirken. Die automatisierte Rechnungsstellung spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für schnellere Zahlungen, wie aktuelle Studien zeigen. 

In einer Stichprobenanalyse der FINOM Rechnungsdaten wurden 841 Kunden in Deutschland untersucht, die insgesamt 2.483 Rechnungen erstellt haben. Die Ergebnisse zeigen, dass 78 Prozent der Rechnungen innerhalb von 30 Tagen und 54 Prozent innerhalb von 14 Tagen bezahlt wurden. Vergleicht man diese Daten mit den Ergebnissen des Atradius Zahlungsbarometer Deutschland, wonach nur 68 Prozent der deutschen Rechnungen innerhalb von 30 Tagen bezahlt werden, so fällt auf, dass die Gruppe der FINOM-Kunden, die innerhalb dieser Frist bezahlt werden, um 10 Prozent größer ist. Nimmt man die 14 Tage als Basis, so ist die Gruppe der FINOM-Kunden um 20 Prozent besser.  Diese bessere Leistung ist auf eine Reihe von Vorteilen zurückzuführen, die FINOMs E-Invoicing-Lösung bietet, wie z. B. den in jede Rechnung integrierten Apple Pay-Zahlungslink und die automatischen Mahnungen an Kunden bei überfälligen Zahlungen.

Change-Management

Eine weitere vielversprechende Gegenmaßnahme ist ein umfassendes Änderungsmanagement. Einige Unternehmen haben damit bereits vor Monaten begonnen. Dieses sollte eine Umstrukturierung der Kosten beinhalten, indem alle „Nice-to-haves“ abgezogen werden und alles Wesentliche beibehalten bleibt. Darüber hinaus sollten Unternehmen bereits jetzt für ein sorgfältiges Liquiditäts- und Bilanzmanagement sorgen, das einen hochauflösenden Überblick über die Ausgaben ermöglicht.

Effiziente Überwachung der Ausgaben

FINOM, die B2B-Finanzdienstleistungsplattform, bietet Unternehmen einen besseren Überblick über die Ausgaben ihrer Mitarbeiter durch Tools zur Rechnungs- und Scheckerkennung sowie eine All-in-One-Lösung für das Spesenmanagement. 

Die Tools vereinen Belegmanagement, Spesen-Monitoring und -abrechnung an einem zentralen Ort: dem digitalen Geschäftskonto von FINOM. Und nicht nur das: Die Echtzeit-Datenanalyse des aktuellen und prognostizierten Cashflows des Unternehmens in einem übersichtlichen Dashboard vereinfacht die monatliche Buchhaltung und Rechnungsstellung und hilft, Liquiditätslücken zu vermeiden. 

Obwohl sich viele Unternehmen derzeit darauf konzentrieren, ihre Kosten zu senken und ihre Außenstände einzutreiben, sollten die Entscheidungsträger nicht vergessen, dass ihre Bemühungen auch auf das Kundenvertrauen ausgerichtet sein müssen. So sollten sie beispielsweise die durch die Automatisierung von Arbeitsabläufen erzielten Einsparungen in den Aufbau von Business Intelligence investieren, um Kunden mit dem höchsten Abwanderungsrisiko gezielte Verkaufskampagnen zukommen zu lassen und sie mit den richtigen Inhalten zur richtigen Zeit am richtigen Ort anzusprechen.