Das meiste, was Deinen Tag ausfüllt, ist gar nicht die Arbeit, für die Du Dein Unternehmen eigentlich gegründet hast. Es sind Rechnungen, die noch raus müssen, Zahlungen, die auf den letzten Bestätigungscode warten, oder Guthaben, das ungenutzt auf dem Konto liegt.
Genau hier setzen die Updates dieses Monats an. Wir nehmen Dir die lästigen Routinen ab, verkürzen Deine Klickwege und machen die Navigation in der App noch intuitiver. Das solltest Du jetzt ausprobieren:
Mehr Übersicht im Web und auf dem Smartphone
Wir haben die Struktur von Finom komplett überarbeitet. So behältst Du Deine Finanzen auf einen Blick noch besser im Griff und findest schneller, was Du suchst.
Die Optimierungen stecken im Detail: übersichtlichere Dashboards, smarte Hinweise auf unentdeckte Funktionen, verständlichere Texte und eine aufgeräumte Oberfläche mit weniger störenden Buttons. Das Ziel ist einfach: weniger Suchen, schnellere Ergebnisse.
Die wichtigste Neuerung auf dem Smartphone ist der neue Tab „Bezahlen“. Lieferantenrechnungen und ausgehende Zahlungen haben jetzt ihren festen Platz direkt in der Hauptnavigation. Du siehst sofort, was zur fällig ist, und kannst es mit wenigen Klicks erledigen. Dieser Tab ersetzt den Bereich „Ausgaben“, der bisher im Menü „Mehr“ versteckt war.
Geschäftskonto mit Online-BuchhaltungInvestments: Lass Dein Unternehmenskapital für Dich arbeiten
Wer mehr herausholen wollte, musste bisher meist auf externe Plattformen ausweichen, langwierige Registrierungen durchlaufen und Kapital von dem Geschäftskonto abziehen.
„Investments“ ändert das ab sofort. Du kannst überschüssiges Euro-Guthaben direkt in Finom in Geldmarktfonds anlegen. Je nach Deinem gewählten Tarif erzielst Du so bis zu 2,1% Rendite auf Kapital, das sonst keine Zinsen einbringen würde.
Was ist ein Geldmarktfonds?
Geldmarktfonds (MMFs) sind regulierte Anlageinstrumente, die in kurzfristige, erstklassige Wertpapiere wie Staatsanleihen und Schatzwechsel investieren. Drei wichtige Fakten dazu:
1️⃣Geringes Risiko, aber kein Nullrisiko: Geldmarktfonds sind keine klassischen Einlagenkonten. Die Renditen können schwanken, auch wenn diese Anlagen gezielt auf Stabilität ausgelegt sind.
2️⃣Maximale Liquidität: Im Gegensatz zu Festgeldanlagen sind Geldmarktfonds so strukturiert, dass Du jederzeit flexibel auf Dein Geld zugreifen kannst.
3️⃣Historisch höhere Renditen: Langfristig bieten Geldmarktfonds in der Regel attraktivere Renditen als herkömmliche Standardkonten.
In wenigen Minuten startklar
Direkt im Finom-Konto starten ➡️ Entscheide, wie viel Du in den Geldmarktfonds anlegen möchtest ➡️ Zahl den Betrag über Deine Finom-Wallet ein ➡️ Portfolio direkt in Deinem Finom-Konto live verfolgen ➡️ Bei Bedarf einfach per Klick eine Auszahlung veranlassen.
Eine Infrastruktur, der Du vertrauen kannst
Du investierst in den BlackRock ICS Euro Liquidity Fund – einen der weltweit größten und am meisten geschätzten Geldmarktfonds. Die Aufträge werden von Aksys ausgeführt. Diesem in der EU lizenzierten und MiFID-regulierten Broker vertrauen bereits Tausende von Finom-Kunden beim Zinskonto.
Alles läuft über dieselbe Finom-Plattform, die Du bereits für Deine Unternehmensfinanzen nutzt: keine neuen Apps, keine separaten Logins und lückenlose Transaktionsübersichten für Dein Reporting.
„Investments“ ergänzt das Zinskonto, anstatt es zu ersetzen. Das Zinskonto ist auf Planbarkeit und Deinen täglichen Liquiditätsbedarf ausgelegt. „Investments“ eignet sich für Kapital, das Du nicht sofort benötigst und mit der Chance auf eine höhere Rendite anlegen möchtest.
Hinweis: Das Kapital ist einem Verlustrisiko ausgesetzt. Geldmarktfonds sind keine Einlagenkonten und bieten keine Garantie auf Gewinne. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf künftige Ergebnisse zu. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Finom AI übernimmt jetzt Deine Rechnungstellung
Finom AI hat als digitaler Assistent für Fragen zu Deinen Finanzen begonnen. Ab sofort kann die KI auch aktiv Deine Rechnungstellung steuern – natürlich nur nach Deiner ausdrücklichen Freigabe.
Weise die KI einfach an, eine Rechnung für einen Kunden zu erstellen, sie per E-Mail zu versenden oder eine Mahnung für überfällige Posten zu schicken. Das klappt direkt im Chat, ohne dass Du den Rechnungsbereich öffnen musst. So wird das Nachfassen, das man sonst gerne mal aufschiebt, mit einem einzigen Satz erledigt.
KI-Buchhaltung entdeckenKleinbeträge bezahlen in weniger Schritten
Die europäischen Zahlungsrichtlinien (PSD2) erlauben es, bestimmte SEPA-Zahlungen mit geringem Gegenwert ohne separaten Verifizierungsschritt freizugeben. Genau das haben wir jetzt für Dich umgesetzt.
Liegt Deine SEPA-Überweisung unter 30 €, wird sie in der Regel direkt nach dem Tippen auf „Freigeben“ gesendet – ohne SMS-Code, App-Bestätigung oder Passkey. An der Sicherheit ändert sich nichts: Wir bitten Dich weiterhin um eine Verifizierung, sobald eine Zahlung 30 € oder mehr beträgt, wenn Du fünf Kleinbeträge in Folge ohne Bestätigung gesendet hast oder wenn die Summe der Kleinbeträge 100 € erreicht.
Auslandsüberweisungen: zwei neue lokale Zahlungswege
Wir haben zwei weitere lokale Zahlungswege integriert. Das Geld läuft somit direkt über die jeweiligen nationalen Netzwerke statt über SWIFT – das spart Zeit und senkt die Kosten.
Überweisungen in GBP nach Großbritannien per IBAN werden jetzt über das System „UK Faster Payments“ abgewickelt, was sie spürbar schneller und günstiger macht. Zudem kannst Du SEK jetzt per kostengünstiger Inlandsüberweisung direkt an schwedische Banken senden.
Was kommt als Nächstes?
Wir investieren auch weiterhin in Funktionen, die Unternehmern wertvolle Zeit sparen. Freu Dich auf noch mehr KI-Features im gesamten Produkt, fortlaufende Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, zusätzliche Funktionen für das Rechnungsmanagement zur Optimierung Deiner Workflows sowie neue Tools für Deine Buchhaltung.
Letzte Artikel

UG oder GmbH: Welche Rechtsform passt besser zu Deiner Gründung?

Gewerbe anmelden in München: Ablauf, Kosten und Termin 2026

Commerzbank-Geschäftskonto: Kosten, Funktionen und Alternativen

Wise-Geschäftskonto: Kosten und Funktionen im Vergleich

N26-Geschäftskonto im Test: Lohnt sich das Konto für Selbstständige?

Sparkassen-Geschäftskonto: Kosten, Leistungen und Alternativen

GmbH-Gründung 2026: So planst Du Kosten und Dauer realistisch

