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Eric Sohl: Als Head of Business startet er jetzt mit FINOM Deutschland durch

Eric Sohl: Als Head of Business startet er jetzt mit FINOM Deutschland durch

Im Oktober startete FINOM, Finanzservice für KMUs, Freiberufler:innen und Selbstständige in Deutschland. Seit Dezember übernimmt Eric Sohl das Steuer für den deutschen Markt dieses FinTech-Startups und darf nun, nach vielen Jahren Mobility- und Tourismus-Tech, seine Erfahrungen auf einen neuen Bereich anwenden.

In einem kurzen Frage & Antwort Spiel haben wir Eric schon mal näher kennengelernt!

Wer bist Du und was machst Du?

Ich bin Eric, bin seit Anfang Dezember Head of Business bei FINOM. Was FINOM ist: Ein neuer Player im Bereich innovativer B2B-Finanzdienstleistungen, der verschiedene Services wie All-in-One-Finanzverwaltungs-, Rechnungsstellungs- und Bankdienstleistungen kombiniert.

Was hast Du vorher gemacht?

Ich habe vorher Erfahrungen in verschiedenen Tech-Companies gesammelt. Meine Themen waren insbesondere Travel und Mobilität. Gerade eben ging ein intensives Jahr bei FREE NOW zu Ende. Dort hatte ich das Glück, bei wichtigen Projekten zu den verschiedenen Marken der Gruppe mitzuwirken und diese voranzutreiben, wie z.B. Beat, Kapten und natürlich die FREE NOW Marke selbst. Zuvor war ich von London nach Wien gezogen, um bei Uber zuerst den Sales-Bereich für Österreich zu leiten. Später habe ich die gesamten Operations-Projekte sowie Produktlaunches für ganz Zentral- & Osteuropa verantwortet. Bunt gemischt also!

Wie bist Du zu FinTech gekommen?

Ich interessiere mich privat viel unter anderem für die Themen Geld, Investment, Banking. Touchpoints hatte ich also als Otto Normalverbraucher und wurde dann von FINOM angesprochen. Ich habe mir die Vision angehört, mit dem Gründerteam gesprochen und war beeindruckt von dem, was ich gesehen habe.

Warum wollten die FINOM-Gründer Dich?

Das Gründer-Team von FINOM hat viel Erfahrung im Bereich FinTech und in diesem Kontext auch Erfahrung darin, eine Neo-Bank aufzubauen. Hier bei FINOM gibt es also geballtes Fachwissen und Expertise, aber die Gründer sind natürlich auch Business-Männer. Sie haben gesehen, dass ich in verschiedenen Ländern für verschiedene Unternehmen Produkte und Projekte mit aufgebaut habe und genau darauf kommt es jetzt an!

Was ist Deine Rolle als Head of Business Germany? Welchen Einfluss hast Du auf das Produkt?

Die Rolle ist relativ breit gefächert. Lokalisation ist hier ein großes Stichwort. Das Produkt muss an jedes Land angepasst werden. Man muss sich genau anschauen, wie das Grundprodukt gestaltet ist und dann davon ableiten, was der deutsche Markt braucht. Das Produkt muss sich entwickeln und den länderspezifischen Anforderungen angepasst sein. Es geht darum, die besten Lösungen zu finden und die Nachfrage perfekt zu bedienen! Die Schnelligkeit, die dynamischen Entwicklungszyklen, rasante Releases, die dank der beeindruckenden Manpower von 50 Entwicklern realisiert werden, ist faszinierend.

Du hast diesen neuen Job während der Pandemie angefangen. Wie ist es, komplett virtuell in einem neuen Unternehmen zu starten?

Es ist etwas anderes. Du musst mehr mit Leuten kommunizieren, um Arbeitsbeziehungen aufzubauen. Der Kaffee zwischendurch ist halt nicht. Aber ich kann meinen Arbeitstag flexibler gestalten. Durch das Zusammenarbeiten in verschiedenen Zeitzonen kann ein Tag einfach anders gestaltet werden. Das Praktische für uns war dabei, dass die komplette Firma von vornherein zu 100% auf Remote-Work eingestellt war. Unser HR und ‘Team Care’-Team legt deshalb besonderen Wert auf Kontakt zwischen Kollegen abseits von normalen Arbeitsthemen, so auch unser Weihnachtswichteln über Slack: per Add-On wird Dir ein Wichtel zugewiesen, mit Adresse und ein paar Infos. Somit quasi dasselbe wie klassisches Wichteln, nur eben digital und Geschenke per E-Mail oder per Post verschickt – bei derselben Freude!

Was hast Du Dir als erstes für FINOM in Deutschland vorgenommen? Was ist Deine Vision?

Weltherrschaft – nein, Spaß. Für uns ist zuallererst wichtig, dass FINOM richtig im Markt und bei den Kunden ankommt. Wie vorhin schon gesagt: Lokalisation ist hier das A und O. Ich möchte ein Produkt für den deutschen Markt schaffen, das wirklich alle Pain-Points der KMUs, Freiberufler und Selbstständigen abdeckt. Das Gründungsteam hat hier schon super Arbeit geleistet, jetzt geht es darum, das nächste Level zu erreichen.

Dann wünschen wir Eric nun einen erfolgreichen Start in dieses neue Abenteuer und werden Dich natürlich laufend auf dem neuesten Stand der Dinge halten!

***

Bevor du dich nun anderem widmest, würden wir gerne von dir wissen, ob du bereits mit FINOM in Kontakt gekommen bist. Wir bieten nämlich die smartesten Produkte für KMUs, Freiberufler:innen und Selbstständige an! Unsere Finanzdienstleistungen vereinen Banking, Buchhaltung und Rechnungsfunktionen in einer digitalen Lösung, die immer auf deinem Smartphone verfügbar ist. Egal, wo du gerade bist, du hast immer Zugriff auf dein Konto und kannst alle Angelegenheiten schnell, einfach und sicher erledigen. Schau doch mal vorbei, um herauszufinden, was wir noch so alles an finanziellen Vorteilen für dich auf Lager haben.

STAY TUNED!

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