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Industrie 4.0: Innovation für KMUs in Italien, Frankreich und Deutschland

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Kosten senken, Prozesse effizienter gestalten sowie Produkte und Dienstleistungen neu erfinden: Das wird europäischen KMUs durch digitale Technologie geboten. Eine Chance, die es zu nutzen gilt, auch in Anbetracht der Auswirkungen der Pandemie in fast allen Produktionsbereichen. 

Im Laufe der Geschichte haben wir die Geburt der Industrie 1.0, Industrie 2.0 und Industrie 3.0 miterlebt. Jetzt kommt die nächste industrielle Revolution. Doch trotz der industriepolitischen Maßnahmen, die von den europäischen Staaten nach den Plänen von Industry 4.0, einem der neuesten Trends in der Wirtschaftswissenschaft, umgesetzt werden, tun sich viele Unternehmen immer noch schwer damit zu verstehen, in welchen technologischen Fortschritt sie investieren sollen und wie sie die Finanzierung ihrer digitalen Transformation sicherstellen können. Der Begriff Industry 4.0 weist dabei auf die Notwendigkeit hin, "intelligente Betriebe" zu schaffen, die nach Innovationen suchen und das ist nicht einfach. Genau aus diesem Grund bietet FINOM bereits viele einfache und maßgeschneiderte Finanzdienstleistungen für dein Unternehmen an.

Weniger als jedes fünfte Unternehmen in Europa ist bereits digitalisiert. Diese Zahl basiert auf DESI, dem von der Europäischen Kommission entwickelten Index, der den digitalen Fortschritt der verschiedenen Länder misst. Etwa 60 % der Großindustrien und mehr als 90 % der Kleinst-, Klein- und mittelständischen Unternehmen weisen kontinuierliche Verzögerungen bei der Einführung moderner digitaler Technologien auf, die in den Bereich der Industrie 4.0 fallen.

Doch wie sieht die nationale Politik zugunsten der Industrie 4.0 aus? Wir haben eine schnelle Übersicht zu Italien, Frankreich und Deutschland zusammengestellt.

Wirtschaft und Innovation in Italien

Der erstmals im Januar 2018 angekündigte italienische Industrie 4.0-Plan basiert auf drei Schlüsselkonzepten: Unternehmen, Arbeitsplätze, Kompetenzen.

Die wichtigsten Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Plan „Industria 4.0“ zielen darauf ab, Anreize für den Erwerb von materiellen und immateriellen Vermögenswerten zu schaffen, die für die technologische und digitale Transformation von Produktionsprozessen funktional sind. Diese fiskalischen Maßnahmen werden als Hyper- und Superabschreibungen bezeichnet. Darüber hinaus deckt der italienische Staat einen Teil der Zinsen für Darlehen, die das Unternehmen für den Kauf neuer Technologien (Hard- und Software) aufnimmt. Die Beiträge belaufen sich auf bis zu 2 Millionen Euro.

Steuervorteile in Frankreich

Frankreich hat für die industrielle Entwicklung 4.0 eine echte Steuerstrategie mit maßgeschneiderten Maßnahmen und artikulierten Bestimmungen auf den Weg gebracht.

In Frankreich gibt es nämlich ein System der Vorzugsbesteuerung und eine Steuergutschrift für Ausgaben für technische Forschung und hohe Spezialisierung. Zusätzlich gibt es eine 140 %-ige Abschreibung für die Anschaffung von funktionalen Maschinen für die Industrie 4.0. Diese wird allerdings nur kleineren Unternehmen gewährt.

Finanzierungen für KMUs in Deutschland

In Europa war Deutschland das erste Land, das bereits im Jahr 2011 den Weg zur Industrie 4.0 eröffnete. Im Gegensatz zu Italien und Frankreich hat sich Deutschland nämlich nicht auf Steuergutschriften zur Förderung der Forschung konzentriert, sondern vor allem auf direkte Auszahlungen, die im Rahmen spezifischer Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen zur Verfügung gestellt werden, sowie Finanzierungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau für Unternehmen.

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